Pro me pati - für mich (und damit für uns alle) erlitten

 

Mit dieser Botschaft aus der Leidensgeschichte Jesu Christi leiten wir klangopulent die Passionszeit ein: Antonín Dvořáks ‚Stabat Mater‘, als biographisch geprägter Trauergesang bewegend und von großer Innerlichkeit, lotet auf wundersame Weise alle Gefühlslagen wie Schmerz, Trauer und Hoffnung aus. Ein spätromantisches Werk in Reinform, das melodienselig und zugleich ergreifend die Leiden der Mutter Gottes unter dem Kreuz in Musik zu fassen sucht.  Ein Werk, dessen besondere Ansprüche an einen beweglichen, transparenten und facettenreichen Klang für den Philharmonischen Chor Berlin wie gemacht erscheinen. 


So, 18. März 2018__20:00 Uhr, Philharmonie Berlin

Simone Schneider, Ingeborg Danz,

Tomasz Zagorski, Andreas Bauer
Philharmonischer Chor Berlin

Staatskapelle Halle

__Dirigent Jörg-Peter Weigle